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<title>My RSS Feed</title><link>https://schwarzwald.danielzaugg.ch/index.html</link><description>Hot News&#x21;</description><dc:language>en</dc:language><language>en</language><dc:date>2024-06-14T17:07:06+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Fri, 14 Jun 2024 17:32:43 +0200</lastBuildDate><item><title>Tag7 - der Abschluss</title><dc:subject>Reisetagebuch</dc:subject><dc:date>2024-06-14T17:07:06+02:00</dc:date><link>https://schwarzwald.danielzaugg.ch/blog/files/ffcbe33c6dbfcad5c5d4be4e710ad8e6-9.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">https://schwarzwald.danielzaugg.ch/blog/files/ffcbe33c6dbfcad5c5d4be4e710ad8e6-9.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[Ein letztes Hallo aus dem Schwarzwald an alle am anderen Ende das W-LAN,<br />der letzte Tag im Schwarzwald neigt sich f&uuml;r uns dem Ende zu. Aufgrund der Wetterlage war der Abschluss nicht ganz so, wie wir ihn uns vorgestellt haben. &Uuml;ber Nacht zog eine Regenwand auf, die den ganzen Tag anhielt. Somit sind wir im Hotel Klumpp geblieben und haben einen gezwungenen Ruhetag eingelegt. Daher wird es heute weder Bilder noch eine Tour &uuml;ber Relive geben. Wie ihr uns kennt, haben wir den Tag trotzdem sch&ouml;n f&uuml;r uns gestaltet. Viel Erinnerungen wurden ausgetauscht, viel haben wir heute gelacht und freuen uns auf das Abendessen. <br />Eine kleine Episode m&ouml;chte ich trotzdem noch schildern. Diese ereignete sich zwar schon gestern Abend aber ist noch erz&auml;hlenswert.<br />Nachdem wir festgestellt haben, dass im Ort ein Pub ans&auml;ssig ist, haben wir gestern nach dem Abendessen beschlossen, eben diesen aufzusuchen. Da es hier nur Flaschenbier gibt, wollten wir mal wieder ein gezapftes Bier trinken. Gesagt getan, wir machten uns auf den ca. 1 Kilometer langen Weg, zu Fuss. Beim Pub angekommen mussten wir feststellen, das dieser direkt am Bahnhof ist und (wenn &uuml;berhaupt) eine etwas bessere Bahnhofskneipe ist. Kurz entschlossen haben wir uns an einen Tisch gesetzt, hinter uns am Tisch sa&szlig;en mehrere Einheimische. Wir hatten den Dorftreff gefunden. Bier mussten wir selber an einem Fenster zum Au&szlig;enbereich holen. Wir haben vier gezapfte Biere genommen. Die Einheimischen unterhielten sich &uuml;ber Erbfolge. Sehr laut und mit sehr aggressiver Stimme. Ich bereitete mich innerlich auf die "Flucht" vor. Es eskalierte nicht, scheinbar ist die Art hier normal. Wir  versuchten uns am Bier und stellten fest, Sp&uuml;lwasser ist sicher besser. Mittlerweile machte sich dann einer der Einheimischen auf den Heimweg. Er stieg in sein Auto und fuhr los. Wir sind uns sicher, dass er gefahren ist, weil gehen nicht mehr so gut ging. Wir haben dann unser Sp&uuml;lwasser schnell ausgetrunken und sind wieder nach oben ins Hotel gegangen. Dort noch ein sehr gutes Flaschenbier getrunken und der Tag war dann auch vorbei.<br /><br />Wir hatten wunderbare Tage, die wir gemeinsam im Schwarzwald verbringen durften. Wir stellen fest, dass die Chemie unter uns perfekt stimmt. Heute ist der letzte gemeinsame Abend und wir werden diesen genie&szlig;en. Um die verbliebene Zeit mit den anderen gemeinsam zu verbringen, endet jetzt mein letzter Tagesbericht der Schwarzwaldtour 2024. Ich hoffe ihr hattet Spass beim lesen und betrachten der Bilder. F&uuml;r n&auml;chstes Jahr haben wir uns fr&uuml;hzeitig auf ein gemeinsames Ziel festgelegt. Wir werden die alte DDR aufsuchen. Ich freue mich auf diese Tour in 2025, an der wir euch wieder teilhaben lassen werden.<br />In diesem Sinne, geniesst den Sommer und die folgenden Jahreszeiten. Wir lesen uns in 2025.<br />Liebe Gr&uuml;&szlig;e,<br />euer H.<br />und der Rest der Bande.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Tag6 - 13.6.</title><dc:subject>Reisetagebuch</dc:subject><dc:date>2024-06-13T16:55:17+02:00</dc:date><link>https://schwarzwald.danielzaugg.ch/blog/files/0f23e1d6ebce4d057ba0f023233ceccb-8.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">https://schwarzwald.danielzaugg.ch/blog/files/0f23e1d6ebce4d057ba0f023233ceccb-8.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[Verehrte Leserschaft,<br />heute sind wir den siebten Tag gemeinsam unterwegs. Ich wiederhole mich nicht gerne, aber auch der Tag begann mit einem guten, ausgiebigen Fr&uuml;hst&uuml;ck. Danach warteten wir ein wenig, bis die Sonne weit genug den Weg ans Firmament gefunden hatte. Wir wollten nach nunmehr 11 Jahren neue Bilder mit uns und unseren Motorr&auml;dern erstellen. Somit war der erste H&ouml;hepunkt des Tages, dass wir als Models t&auml;tig waren. Die ersten Bilder (jeder einzeln mit seinem aktuellen Motorrad) waren schnell im Kasten. Das gemeinsame Gruppenbild dauerte dann etwas l&auml;nger, da Daniel erst ein Stativ f&uuml;r sein Handy bauen musste. Diverse Versuche sp&auml;ter war auch das im Kasten.<br />Also alle wieder nach oben, umgezogen und auf die Motorr&auml;der.<br />Unsere heutige Tour, f&uuml;hrte uns &uuml;ber Baiersbronn, Horb am Neckar, M&uuml;hringen, Haigerloch bis zum Tagesziel Epfendorf. Dort nahmen wir einen leckeren Kaffee zu uns und fuhren retour &uuml;ber Sulz am Neckar, Glatten, Freudenstadt zum Hotel. <br />In Haigerloch gab es eine Baustelle, die daf&uuml;r sorgte, dass wir zun&auml;chst mit einer Sternfahrt weiter machten (siehe Relive). Nachdem der richtige Weg dann aber gefunden war, klappte der Rest der Tour gut. An dieser Stelle m&ouml;chte ich mich f&uuml;r die "wahnsinnige" Summe der Tourenbilder entschuldigen. Das Gebiet im Schwarzwald besteht aus Wald, durch diesen f&uuml;hren die meisten Touren. Eben dieser Umstand tr&auml;gt Sorge daf&uuml;r, dass wir nicht so arg viel Bilder machen k&ouml;nnen. Es w&auml;ren immer die gleichen, Wald und Wald und Wald.<br />Eine Sache hat uns heute jedoch zu denken gegeben. Sonntag, Montag, Dienstag und Donnerstag haben wir uns immer verfahren. Am Mittwoch jedoch, verlief die Tour glatt und ohne Zusatzrunden. War irgendwas an diesem Tag anders wie an den anderen Tagen? Leider k&ouml;nnen wir uns das auch nicht erkl&auml;ren. Heute sitzen wir schon vor dem Abendessen zusammen und machen uns an den Tagesbericht. Das heisst, einer schreibt, drei sitzen in der Sonne. Wir beabsichtigen nach dem Abendessen den ortsans&auml;ssigen Pub zu besuchen. Dort gibt es gezapftes Bier, was uns seit Tagen abgeht. Hier ist leider nur Flaschenausschank. Daher werdet ihr heute fr&uuml;her wie sonst in den Genuss des Tagesbericht und der Bilder kommen. Ich verabschiede mich bis morgen, unserem gemeinsamen (schon wieder) letzten Tourentag.<br />Ganz liebe Gr&uuml;&szlig;e aus dem sonnigen Schwarzwald,<br />euer H.]]></content:encoded></item><item><title>Tag5 - 12.6.</title><dc:subject>Reisetagebuch</dc:subject><dc:date>2024-06-12T19:36:02+02:00</dc:date><link>https://schwarzwald.danielzaugg.ch/blog/files/2270d9ac9f0d4e66dd34a9d4fef3c692-7.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">https://schwarzwald.danielzaugg.ch/blog/files/2270d9ac9f0d4e66dd34a9d4fef3c692-7.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Leserschaft,<br />heute sind wir aufgestanden, haben gefr&uuml;hst&uuml;ckt, sind eine Tour zu dritt gefahren, haben zu viert zu Abend gegessen und sitzen nun beim Tagesbericht.<br />Nein, ganz so einfach und schnell will ich den Tagesbericht dann doch nicht fassen. <br />Nach einem wiederum sehr guten Fr&uuml;hst&uuml;ck mussten wir uns leider voneinander trennen. Der arme Daniel konnte die heutige Tour nicht mit fahren, da er arbeiten musste. Diverse Konferenzen der Swisscom erforderten heute seine (online) Anwesenheit und so blieb er schweren Herzen im Hotel. Wir drei Verbliebenen machten uns dann auf den Weg und hatten diesen nicht genau geplant. Der Weg war das Ziel und wir hatten lediglich geplant, dass dieser Weg uns durch sch&ouml;ne Landschaften f&uuml;hrt. &Uuml;ber viele sch&ouml;ne und kleine Strassen fuhren wir Richtung S&uuml;dschwarzwald und erreichten gegen 11:40 Uhr das sch&ouml;ne Zell am Hammersbach. Auf dem Weg dorthin kamen wir durch den Ort Oberhammersbach. Was ist daran besonderes? Wir sind gut 10 Minuten durch dieses DORF gefahren. Es waren lediglich rechts und links der Strasse Wohn- und Gesch&auml;ftsh&auml;user. Die Strecke wurde von mir auf Google nachgemessen. Von Ortseingang bis Ortende waren es 3,8 Kilometer. Einwohnerzahl betr&auml;gt 2541 Einwohner. Unvorstellbar, dass dieses Dorf so unendlich lang ist.<br />Weiter ging es &uuml;ber Biberach und Seelbach. In Seelbach teilten wir dem lieben Felix dann mit, dass es nun retour geht und wir &uuml;ber Gutach zur&uuml;ck fahren. Jetzt muss der gesch&auml;tzte Leser wissen, dass es in Gutach die Schwarzwald Modellbahn gibt. Bisher sind wir zweimal daran vorbei gefahren und konnten selbst im Vorbeifahren sp&uuml;ren, wie es den lieben Felix dahin zog. Also machten wir ihm heute die Freude und besuchten die Modellbahn. Die Anlage war imposant und zeigte eine sehr gut gebaute Landschaftsarchitektur. Nach gut 45 Minuten war Felix dann zufrieden mit dem was er gesehen hat und wir fuhren wieder zur&uuml;ck zum Hotel. Dort angekommen stand Daniel nach getaner Arbeit bei seinem Motorrad und wartete quasi auf uns.<br />Es kam das, was immer kommt. Ein Tourabschlussbier, duschen und Abendessen.<br />Jetzt sitzen wir IM Hotel, es ist sehr frisch geworden, und schreiben den Tagesbericht und trinken noch ein Tagesabschlussbier. <br />Nebenbei planen wir den morgigen Tag.<br />Ich verbleibe bis morgen,<br />euer H.]]></content:encoded></item><item><title>Tag4 - 11.6.</title><dc:subject>Reisetagebuch</dc:subject><dc:date>2024-06-11T19:50:15+02:00</dc:date><link>https://schwarzwald.danielzaugg.ch/blog/files/26713566ee67242293ba8d45ab566fe2-6.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">https://schwarzwald.danielzaugg.ch/blog/files/26713566ee67242293ba8d45ab566fe2-6.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[Einen freundlichen guten Abend aus dem Schwarzwald an alle die nicht hier sein k&ouml;nnen!<br />Heute war der dritte Tag, wo alle vier gegen 8 Uhr am Fr&uuml;hst&uuml;ckstisch sa&szlig;en, meine Weltanschauung ist ersch&uuml;ttert und ich muss mich diesbez&uuml;glich neu orientieren.<br />Nachdem Daniel gestern in ca. 10 Minuten die Route f&uuml;r heute erstellt hatte, waren wir voller Tatendrang. Wir starteten gegen 10 Uhr und beabsichtigten eine Rundtour, die uns &uuml;ber den Touratech Werksverkauf bis Triberg f&uuml;hren sollte. Von dort aus plante Daniel dann eine andere Strecke zur&uuml;ck zum Hotel zu fahren. Es sollten wunderbare 200 km auf kleinen, kurvigen, landschaftlich sch&ouml;nen Strassen werden. Vor Abfahrt wurde die Route noch auf alle Navigationsger&auml;te geteilt, damit jeder betreffend der geplanten Route auf dem gleichen Wissensstand war. Nach ca. 10 gefahrenen Kilometern drehten sich dann fast alle Navigationsger&auml;te im Kreis und jeder hatte pl&ouml;tzlich eine andere Streckenf&uuml;hrung. Trotz dieser komischen Umst&auml;nde und dem Gef&uuml;hl, dass wir eher eine Sternfahrt gemacht haben, kamen wir in Niedereschach bei Touratech an. Der Laden war schnell durchsucht, die Feststellung, dass die Preise recht hoch und die Sachen nicht unbedingt f&uuml;r uns geeignet sind, schnell getroffen. Also weiter in Richtung Triberg, um dort die gr&ouml;sste Kuckucksuhr der Welt zu besichtigen. Der Weg dahin war von den nach wie vor durch die unterschiedliche Routengebung der einzelnen Navigationsger&auml;te gepr&auml;gt. Da wir aber gut sind, haben wir den Ort gefunden. <br />Da wir das Objekt unserer Begierde nicht sofort finden konnten, haben wir kurz geparkt und ich bin in einen Laden gesprungen, um nachzufragen. Kaum den Laden betreten sahen mich 18 Kinderaugen verwundert an. Ich bin in einen Klassenraum geplatzt, in dem Nachhilfe unterrichtet wurde. Kurz mein Anliegen vorgetragen, zeigte mir die Lehrerin den Weg. Kurzform: "Den Berg rauf bis zum Holzhaus, dort links, Strasse folgen, oben auf dem Berg ist die Kuckucksuhr dann auf der rechten Seite". Wir also das gesagte getan, um 10 Minuten sp&auml;ter au&szlig;erhalb des Ortes auf einem H&uuml;gel zu stehen und uns fragend anzuschauen. Es gab viele Dinge, aber keine Kuckucksuhr. Also Adresse gegoogelt und im Navi eingegeben. Der Weg f&uuml;hrte uns noch etwas den Berg hinauf, um uns dann &uuml;ber Fusswege durch den Wald, &uuml;ber Kuhwiesen, entlang von Bauernh&ouml;fen wieder in die Stadt zu f&uuml;hren. Den Kommentar von Felix spare ich mir jetzt einmal.<br />Nachdem wir dann die besagte Kuckucksuhr gefunden hatten, waren wir mehr als entt&auml;uscht. Wenigstens mussten wir keinen Eintritt zahlen. Danach noch ein winziges St&uuml;ck Kuchen und einen Kaffee konsumiert, bevor wir uns auf den R&uuml;ckweg machten. Dieser war gepr&auml;gt von zahlreichen Stops an verschiedenen EDEKA-L&auml;den, da wir nach einer bestimmten Sorte Marillenschnaps gesucht haben. Die Suche blieb erfolglos, die Tour hat dann von uns den Namen EDEKA-Tour bekommen.<br />Ansonsten verlief die R&uuml;ckfahrt recht harmonisch, die Navigationsger&auml;te st&ouml;rten nicht mehr, was daran lag, dass nur noch eines davon aktiv war. Mittlerweile haben wir geduscht, ein leckeres Abendessen zu uns genommen und sitzen bei der Planung f&uuml;r morgen und dem Tagesbericht von heute.<br />In diesem Sinne verbleibe ich bis morgen,<br />euer H.]]></content:encoded></item><item><title>Tag3 - 10.6.</title><dc:subject>Reisetagebuch</dc:subject><dc:date>2024-06-10T20:03:19+02:00</dc:date><link>https://schwarzwald.danielzaugg.ch/blog/files/7e0930d3add10b41d2a5b77a3169ba8f-5.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">https://schwarzwald.danielzaugg.ch/blog/files/7e0930d3add10b41d2a5b77a3169ba8f-5.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[Verehrte Leserschaft,<br />heute begann unser Tag bei bestem Motorradwetter und wieder mit einem Fr&uuml;hst&uuml;ck. Was soll ich sagen, den zweiten Tag hintereinander waren alle um 8 Uhr am Fr&uuml;hst&uuml;ckstisch. Spricht das nun f&uuml;r oder gegen uns? Die Beantwortung der Frage &uuml;berlasse ich euch.<br />Wir sind um 09:45 Uhr aufgebrochen und haben uns heute eine Rundtour von hier nach Baden Baden, weiter &uuml;ber die Schwarzwaldhochstrasse, nach Freudenstadt und Sulz und  wieder zur&uuml;ck zum Hotel vorgenommen. Die Strassen waren klein und trocken, die Temperatur zum Motorradfahren war perfekt. <br />Auf der Schwarzwaldhochstrasse wurden wir von einer Baustelle &uuml;berrascht, die uns veranlasste, von der geplanten Route ein wenig abzuweichen. <br />So weit so gut. Da nat&uuml;rlich alle auf die ausgewiesene Umleitungsstrecke geachtet haben, stellte sich nach einigen Kilometern die Frage: "Wo sind wir? Wie geht es weiter? Warum muss uns das passieren?"<br />Also kurz rechts ran und unser "Streckenplanungsteam" machte sich dann an de L&ouml;sung. Ich sag mal so, wir sind irgendwie wieder angekommen.<br />Der Rest der Runde war zun&auml;chst ohne nennenswerte Ereignisse. Das Ganze ging so bis wir in Sulz angekommen sind. Dort fuhren wir in die Innenstadt um unseren Kaffeedurst zu stillen. Im Zentrum trafen wir auf einige Verkehrsschilder, die uns verwirrten. Bitte schaut selber in den Bildern nach, ob euch die Umsetzung der geforderten Massnahmen leichter wie uns gefallen ist.<br />Nachdem die Verwirrung sich gelegt hatte, konnten wir nach einem guten St&uuml;ck Kaffee und einem ordentlichen Schluck Kuchen die Stadt verlassen und uns auf den Heimweg begeben. Da wir in den letzten Tagen ein wenig "tr&auml;ge" geworden sind, beschlossen wir, den Tag mit einem kleinen Spaziergang zu beenden. Das Vorhaben wurde sofort in die Tat umgesetzt und nach gef&uuml;hlten 15 km mit einer &Uuml;berquerung des reissenden Stromes kamen wir dann wieder im Hotel an.<br />So trafen wir uns p&uuml;nktlich zu einem erneut feudalen Abendessen, welches aus einer Suppe, einem Zwischengang, einer Hauptmahlzeit, einem Nachtisch und einem Nach-Nachtisch bestand. Im Detail: Gr&uuml;nkernsuppe, Salatbuffet, Schnitzel mit Spargel und K&auml;se &uuml;berbacken, dazu Kartoffelecken sowie Blumenkohl, ein Joghurttraum aus Waldheidelbeeren sowie K&auml;se von der K&auml;seplatte.<br />Nachdem wir jetzt zusammen sitzen, den Tagesbericht schreiben und Lebenswasser aus Schottland geniessen, kam es noch zu einem kleineren Zwischenfall. Brandy wollte eine Zigarre anz&uuml;nden und nahm den Higtechanz&uuml;nder von Daniel dazu. Nachdem er ihn mehrmals in den H&auml;nden hin und her gedreht hat, fand er einen Knopf. Diesen l&ouml;ste er aus und pl&ouml;tzlich schoss ein Strahl Feuer aus dem Feuerzeug in Richtung seines Armes. Das Gel&auml;chter hielt sich nicht in Grenzen.<br />Nun planen Felix und Brandy noch die Tour f&uuml;r morgen, dann geht es ab in die Zimmer.<br />Ich verabschiede mich bis morgen,<br />euer H.]]></content:encoded></item><item><title>Tag2 - 9.6.</title><dc:subject>Reisetagebuch</dc:subject><dc:date>2024-06-09T20:18:43+02:00</dc:date><link>https://schwarzwald.danielzaugg.ch/blog/files/a7412aba159756c407a86a5200f76e49-4.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">https://schwarzwald.danielzaugg.ch/blog/files/a7412aba159756c407a86a5200f76e49-4.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[Ein freundliches Hallo an die liebe Leserschaft aus dem immer noch trockenen Schwarzwald,<br />heute war Tag 1 nach dem Wiedersehen und somit stand, bei gutem Wetter, die erste gemeinsame Tour an.<br />Der Tag begann wie unz&auml;hlige Tage in unserer gemeinsamen Vergangenheit mit dem Treffen am Fr&uuml;hst&uuml;ckstisch. Heute gab es ein Novum in der langen Geschichte der Schottland-Crew. Wir waren f&uuml;r 8:30 Uhr verabredet und ich bin es gewohnt, dass der j&uuml;ngere Schweizer und der &auml;ltere Deutsche dann mindestens 15 Minuten zu sp&auml;t am Tisch sind. Um 8 Uhr betrat ich den Fr&uuml;hst&uuml;cksraum und erwartete, dass der liebe Felix bei seinem ersten Kaffee auf mich wartet. Ich musste feststellen, dass auch Brandy um 8 Uhr schon mit am Tisch sa&szlig;. Die erste &Uuml;berraschung war gelungen und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Noch mehr erstaunte es mich, dass Daniel um 08:01 ebenfalls den Raum betrat. <br />Es war passiert was noch nie passiert ist, alle waren vor der verabredeten Zeit anwesend.<br />Nach einem ausgiebigen und sehr guten Fr&uuml;hst&uuml;ck sattelten wir gegen 08:50 Uhr die Stahlr&ouml;sser und machten uns auf den Weg in den Schwarzwald. Kurz vor Abfahrt stellte Brandy fest, dass eine mittlere Ameisenfamilie seinen Helm als neue Wohnung ausgesucht hatte. Er hatte den Helm kurz im Gras abgelegt um noch etwas zu holen. Die Ameisen mussten nat&uuml;rlich, mangels bestehendem Mietvertrag, wieder ausziehen und es ging los. Wir fuhren auf kleinen Strassen in Richtung Freudenstadt, weiter nach Alpirsbach, Schiltach, Wolfach, Hornberg, Schramberg, Bad Rippoldsau und wieder zum Hotel. Die Strassen waren mal sehr sch&ouml;n zu fahren, dann mal wieder eher einer Autobahn gleichend. <br />Erw&auml;hnenswert war dann nur noch, dass ich in Schultach, nach einer kurzen Pipi-Pause falsch abgebogen bin und somit Schuld daran war, dass wir autobahn&auml;hnliche Strassen gefahren sind. <br />Wer Fehler macht muss bestraft werden und daher habe ich mich verpflichtet, den drei anderen morgen beim Fr&uuml;hst&uuml;ck jeweils 2 Orangensaft auszugeben. Der Vorteil ist, der ist beim Fr&uuml;hst&uuml;ck kostenlos, damit tut es mir nicht weh. <br />Mittlerweile haben wir hier wieder sehr gut zu Abend gesessen und sitzen bei der Planung f&uuml;r morgen und schreiben das Tagesprotokoll. <br />Wir stellen grade fest, dass ein Garmin Navigationsger&auml;t nicht logisch, betreffend die Bedienung, aufgebaut ist. Dieses Problem wird momentan von unserem Probleml&ouml;ser Nummer 1 (der &auml;lteste Schweizer) gel&ouml;st. <br />In der Hoffnung, dass dieses Vorhaben gelingt verbleibe ich bis zum morgigen Tag,<br />euer H.<br />P.S. Wer jetzt auf die gestern von mir angek&uuml;ndigten Folgen der Abstimmung bez&uuml;glich des Schreibens der Tagesberichte zum Ende des aktuellen Tages mit dem erw&auml;hnen der grossen und kleineren Episoden des Tages mit Begeben- und Sonderheiten die wir f&uuml;r die Leserschaft gerne freigeben m&ouml;chten den muss ich entt&auml;uschen da ich nicht nachtragend bin und ganz einfach meinen Job mache den eh keiner der anderen besser machen kann ausser vielleicht Felix der mich ja immer Korrektur liest und ohne den meine S&auml;tze noch viel l&auml;nger und unlesbarer w&auml;ren in diesem Sinne Satzzeichen sind keine Rudeliere.<br />P.P.S Der Monstersatz unter P.S. wurde von mir (Felix) absichtlich weder korrigiert noch in mehrere S&auml;tze geteilt.]]></content:encoded></item><item><title>Erster Tag 8.6.</title><dc:subject>Reisetagebuch</dc:subject><dc:date>2024-06-08T21:28:29+02:00</dc:date><link>https://schwarzwald.danielzaugg.ch/blog/files/6e5ee56513af985166a7480618631bbe-3.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">https://schwarzwald.danielzaugg.ch/blog/files/6e5ee56513af985166a7480618631bbe-3.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Liebe Leser, liebe Leserinnen,<br />heute vor 349 Tagen haben wir 4 uns das letzte Mal gesehen. Was f&uuml;r eine lange Zeit, aber&hellip;&hellip;.wir haben uns (trotz des zus&auml;tzlichen Tages des Schaltjahres 2024) wiedererkannt. Alle etwas &auml;lter aber alle voller Freude. <br />Wieder war es eigentlich unheimlich, wie sehr wir miteinander verbunden sein m&uuml;ssen. Wie beim Kennenlernen im November des Jahres 2011 (damals trennten uns 10 Minuten bei der Ankunft), war es wieder &auml;hnlich. Nachdem die Deutschen gestern gestartet sind und gut 650 km Strecke (mit einer Zwischen&uuml;bernachtung) fahren durften, sind die Schweizer heute gestartet. Deren Strecke betrug ca. 260 km. Nachdem die Deutschen dann als erstes (wer auch sonst) gegen 15.15 Uhr hier am Ziel eintrafen, kamen die beiden Schweizer ca. 20 Minuten sp&auml;ter an. Es ist unglaublich, wie zeitnah das jedes Jahr passiert.<br />Nach dem Einchecken ist bei uns bekanntlich nach dem Voreincheckenbier. Nachdem dieses getrunken war, haben wir die Zimmer bezogen. Das ging relativ schnell und wenige Minuten sp&auml;ter trafen wir uns dann zum Nacheincheckenbier und zum Abendessen. <br />Dieses war ein 5-G&auml;nge-Men&uuml; und sehr lecker. Mittlerweile sitzen wir beim Nachabendessenbier und tauschen uns aus. Da wir dabei relativ ungest&ouml;rt sein wollen, ende ich heute ohne weitere Erz&auml;hlungen oder Anekdoten. Ab morgen wird es dann wieder so, wie es immer war. <br />Zu erw&auml;hnen bleibt noch, dass der Vorschlag, dass mal jemand anderes schreiben soll und ich mich um das Bildmaterial k&uuml;mmern werde kurzerhand mit 3 zu 1 Stimmen abgewiesen wurde. <br />Die Folgen bekommt ihr morgen zu sp&uuml;ren :-).<br />Wir werden uns jetzt an das Wirgehengleichinsbettbier setzen und noch die eine oder andere Geschichte austauschen. Ich w&uuml;nsche euch einen sch&ouml;nen Abend und verbleibe bis morgen,<br />Euer H.<br /></strong>]]></content:encoded></item></channel>
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